Städtebau - Stadtentwicklung - Verkehr

1. Leitbild / Flächennutzungsplan / Stadtentwicklung

Eberhard Scharpf
Eberhard Scharpf
Eigenständige Stadtentwicklung und Positionierung mit angemessener Infrastruktur:

 
keine Rolle als Vorort von Stuttgart
 
Weiterentwicklung der lebendigen städtischen Struktur und gemischten Nutzungsstrukturen
 
Ausgewogene Entwicklung von Arbeit und Wohnen
 
Qualitatives Wachstum
 
Innenstadtverträgliche Entwicklung der Randzonen der Altstadt z.B. „Neue Weststadt“ und „Hengstenberg-Areal“
 
Nutzung und Pflege, Herausarbeiten und Erlebbarkeit der historischen und natürlichen Potentiale:
 
historische Altstadt, Stadt am Fluss etc. Lebens- und Freiräume, (Kultur-)Landschaft und Topographie erlebbar erhalten und herausarbeiten: Neckartal / Filder / Schurwald; Weinberge / Obstbaumwiesen
 
Grüne Elemente, auch in der Innenstadt: Neckar, Kanäle, Ring als Grüner Gürtel, usw.
 
Stärkung der Attraktivität für Nicht-Esslinger (Stadtmarketing)
 
Verbesserung der Stadtansicht von außen: von B10, Bahn etc.
 
Behebung / Reduzierung der trennenden Wirkung von B 10 / Neckar / Bahnlinie:
“Weitere Brücken schlagen“
 
Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Parameter künftiger Entwicklungsplanungen:
siehe Ökologie
 
Beeinflussung der Entwicklung der Bevölkerungsstruktur (Alter, Sozialstruktur): 
siehe auch demographischer Wandel
 
 
 

2. Altstadt / Innenstadt

Hermann Falch
Hermann Falch
Erhaltung und Stärkung der zentralen Funktionen der Altstadt als Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort, aber auch als Wohnort
 
Einbindung der Wirtschaftsförderung in diese Bemühungen: (siehe auch Wirtschaftsförderung)
 
Ausgewogene Entwicklung der westlichen und östlichen Altstadt
 
Alleinstellungsmerkmal historische Altstadt erhalten, sichern, pflegen
 
Erhaltung und besonderer Schutz des historischen Erbes
 
Moderne Strukturen in traditionellem Umfeld
 
Vernetzung der öffentlichen Räume und Einkaufslagen zu einem durchgängigen System, das verschiedene attraktive Rundgänge erlaubt
 
Städtebauliche Anbindung der Weststadt und des Dickareals an die Innenstadt im Zuge der Neubebauung des derzeitigen ZOB
 
Attraktive Gestaltung von Straßen und Plätzen als Visitenkarten von Esslingen
 
Wichtige Maßnahmen: z.B.:
Umgestaltung Rathausplatz, Marktplatz, Ritterstraße, Güterbahnhof
 
 
 
Attraktive Stadteingänge
 
Wichtige Maßnahme:
 
Umgestaltung Maillekreuzung / Vorfeld alte Feuerwache als attraktiver Stadteingang / Einstieg in das System der Einkaufslagen der Innenstadt
 
Verbesserung der Orientierung (v.a. für Fremde)
 
Bewusste Berücksichtigung der Lage / Positionierung / Wirkung kultureller Einrichtungen im Interesse einer Stärkung der Frequenz in der Innenstadt
 
Umnutzung der alten Feuerwache im Interesse einer Stärkung des Standorts Esslingen, der Verbesserung der Frequenz und Anziehungskraft des Standorts Innenstadt sowie v.a. der östlichen Altstadt
 
Einhaltung von moderaten Gestaltungsrichtlinien, attraktiver öffentlicher Raum
 
Unterstützung beim angemessenen Erhalt und zeitgemäßer Nutzungaller Esslinger Baudenkmale
 
 
 

3. Stadtteile

Jürgen Merz
Jürgen Merz
Förderung der Identität der einzelnen Stadtteile als wahrgenommene Lebensumfelder
 
Erhaltung und Stabilisierung bzw. Schaffung von Stadtteil-Zentren zur Stärkung der lokalen Identität
 
Förderung der Nahversorgung
 
Angemessene Verkehrsanbindung (ÖPNV und IV)
 
Verkehrsberuhigung bei gefährlichen/trennenden Verkehrswegen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

4. Verkehr

Frank Schnierle
Frank Schnierle
Schienenverbindung Esslingen-Filder weiter verfolgen
 
Leistungsfähigkeit B10 – Anschlüsse verbessern (schnellere Einfahrt)
 
Lärmschutz B10
 
Aufrechterhaltung und weitere Vernetzung ÖPNV-Angebote
 
Keine zusätzliche Filderauffahrt auf Esslinger Gemarkung
 
Förderung von Radwegverbinden