Die Freien Wähler unterstützen die Sanierung der Esslinger Bäder

von Administrator (Kommentare: 0)

Der Gemeinderat hat mit den Stimmen der Freien Wähler die Sanierung der drei öffentlichen Esslinger Bäder beschlossen.

Thomas Heubach, Mitglied im Esslinger Gemeinderat

Das Neckarfreibad, das Hallen-Freibad Berkheim sowie das Merkel´sche Schwimmbad werden mit einem Gesamtaufwand von ca. 21 Mio. Euro hintereinander von Herbst 2018 an innerhalb von ca. 4 Jahren saniert und aufgerüstet.

„Bei allen drei Bädern gibt es einen erheblichen Sanierungsstau und die Freien Wähler haben den Erhalt und die Sanierung der drei Bäder von Anfang an unterstützt“, so Thomas Heubach, Mitglied der Freien Wähler im Esslinger Gemeinderat. „Für uns ging und geht es um viel Geld“, so Heubach weiter, „denn die Stadt muss dauerhaft das jährliche Defizit von ca. 3,3 Mio. Euro tragen. Doch für den Freizeitsport, den Schulsport und den Vereinssport ist uns die Ausstattung mit 3 öffentlichen Bädern mit ihren unterschiedlicher Schwerpunkten angemessen und notwendig.“

Die Freien Wähler hatten sich über den Bedarf in zahlreichen Gesprächen mit Vereinen, Schulen und Bürgerinnen und Bürgern über die Nutzerstrukturen und Sanierungsoptionen kundig gemacht .

Daraus folgend stimmten die Freien Wähler auch für die Erhaltung der 50-m-Bahn und des 5-m-Sprungturms im Hallen-Freibad Berkheim. Die Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, dort das 50-m-Becken in ein 25-m-Sportbecken und ein kleineres Nichtschwimmer-Becken umzubauen sowie aus Sicherheitsgründen den 5-m-Sprungturm abzubauen.

„Wir sind froh, dass wir die derzeitige gute wirtschaftliche Situation, die sich natürlich auch auf die Steuereinnahmen der Stadt auswirken, dazu nutzen konnten, die Esslinger Bäder für weitere Jahrzehnte zeitgemäß technisch und funktional aufzustellen.

Die Freien Wähler im Gemeinderat haben diesen Beschluss gern gefasst“, formuliert Thomas Heubach sein Fazit.

Die Freien Wähler hoffen, dass die Sanierungsarbeiten zügig vorangehen ab September diesen Jahres und dass die Kosten und Termine im Rahmen der jetzigen Planungen bleiben.

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