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Freie Wähler: Zwiebelfest gemeinsam entwickeln

„Man muss kennen, worüber man entscheidet“, betont Stadträtin Daniela Hemminger-Narr von den Freien Wählern. „Wir kennen das Zwiebelfest von Anfang an; und das nicht nur von unserem jährlichen Stammtisch.“

 

Deshalb sehen die Freien Wähler auch eine Basis für eine Weiterentwicklung des Festes gemeinsam mit den bisherigen Organisatoren.

Am 9. August trafen sich die Mitglieder der Freien Wähler wie jedes Jahr auf dem Zwiebelfest. Natürlich war die Zukunft des Festes das Thema – intern wie im Gespräch mit anderen Gästen.

„Der Tenor ist eindeutig“, so Hemminger-Narr. „eine Weiterentwicklung des Festes ist sinnvoll und richtig, manches ist in die Jahre gekommen, es gibt Verbesserungsmöglichkeiten! Aber dies geht für uns Freie Wähler nur gemeinsam mit den bisherigen Akteuren!“ Ansätze und Verbesserungsmöglichkeiten werden gesehen.

„Regionale Produkte und Angebote, frisch zubereitete Speisen, ein anspruchvolles Angebot, das passt in die Zeit.“, resümiert Hemminger-Narr. „Der Bezug zur einmaligen historischen Kulisse, zu Marktplatz, Kirchen und Burg ist leider etwas verloren gegangen. Das liegt aber zum großen Teil auch an veränderten Auflagen.“

Bedauert wird von den Freien Wählern vor allem das Vorgehen der Verwaltung. „Langjährigen Partner wurden ohne Not vor den Kopf gestoßen. Eine Vorlage musste abgelehnt werden. Trotzdem – auch wenn die Verstimmung verständlich ist, wir sollten jetzt nach vorne schauen“, fasst Hemminger-Narr die Haltung der Freien Wähler zusammen.

„Nutzen wir das Know-how der Wirte, fragen uns einmal, was will der Besucher des Zwiebelfestes und vor allem, reden wir miteinander! Damit ein Konzept entsteht, das die Strahlkraft des Zwiebelfestes über die Grenzen der Stadt hinaus erhält, ja ausbaut und keine unnötigen öffentlicher Mittel verwendet!“